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International Consulting
Bauchfett ist kein optisches Problem, sondern ein Gesundheitsrisiko!


Und einer der größten Killer bei Männern über 35

Doch bei vielen Männern bleibt der Bauch trotz gesunder Ernährung und Sport.

Nicht, weil sie nicht diszipliniert sind, sondern weil sie immer wieder die gleichen Fehler machen:

  1. Frühstück auslassen
    Intervallfasten klingt gut. Ist aber für viele Unternehmer und Führungskräfte ein Problem. Warum?
    Fasten erhöht das Stress-Hormon: Cortisol.
    Kurzfristig funktioniert das jedoch Langfristig hat es folgende Nachteile:
    • mehr Stress
    • schlechterer Blutzucker
    • mehr Bauchfett und das gerade wenn du ohnehin viel arbeitest!
  2. Bauchübungen für Bauchfett
    Fakt ist: Du kannst nicht gezielt am Bauch Fett verlieren.
    Was wirklich funktioniert:
    Walking – Tägliches Walking kann viszerales Fett reduzieren – selbst ohne Gewichtsverlust. 8.000-10.000 Schritte pro Tag sind eine gute Voraussetzung.
  3. Zu wenig Proteine
    Die meisten denken: „Weniger essen = schneller Fett verlieren“ Dadurch essen sie aber auch weniger Proteine.
    Die Folgen:
    • Muskelverlust statt Fettverlust
    • mehr Hunger
    • Jojo-Effekt
    Unser Ansatz:
    ≥1,5–2g Protein pro kg Körpergewicht täglich. Die genaue Proteinmenge kannst du hier berechnen. Du isst mehr und verlierst trotzdem Fett.
  4. Schlechter Schlaf
    Studien zeigen:
    Weniger Schlaf = mehr viszerales Fett Warum?
    • schlechter Blutzucker
    • schlechtere Hormone
    • weniger Regeneration
    Ziel sind 8 Stunden Schlaf pro Nacht. Aber noch wichtiger: Die Schlafqualität – Alkohol, Stress und Bildschirmzeit kurz vor dem Schlafen zerstören deinen Fortschritt.

Setze das 30 Tage um und dein Bauch verändert sich schneller, als du denkst.

Gesunde Proteinquellen gibt es hier

Allgemeine Infos
Mehr Vitamin B5 – weniger Heißhunger auf Süßes?

Aus der Studie ergeben sich möglicherweise neue Ansätze, um Heißhunger in den Griff zu bekommen. Zwar betonen die Autoren der Studie, dass hierzu noch viel geforscht werden muss, doch Fütterungsversuche mit an Diabetes erkrankten Mäusen bestätigten die Ergebnisse: Wenn die Mäuse entweder das Vitamin Pantothenat erhielten oder mit Bacteroides vulgatus besiedelt wurden, zeigten sie deutlich weniger Lust auf Zucker. Das gibt Hoffnung, dass Therapien mit Pantothenat auch beim Menschen helfen könnten, um süßen Heißhunger zu stoppen.

Übrigens: Das Hormon GLP-1 bildet auch die biochemische Grundlage für Medikamente, die als Abnehmspritzen bekannt. Doch die beliebten Medikamente bergen Risiken und Nebenwirkungen – zum Beispiel auch dann, wenn man damit aufhören will. Eigentlich sind die Medikamente für die Behandlung von Diabetes entwickelt worden.

Die Wirkung von Vitaminen bei psychischen Erkrankungen, wie Depressionen, wird laut Experten häufig unterschätzt. Manche Nährstoffe können dem Körper bei Depressionen helfen –  Vitamin D kann zum Beispiel dazu beitragen, die Stimmung zu stabilisieren.

Das alles ist mit diesen Produkten abgedeckt 👉 nuuproducts.ch

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